Media Queries
Media Queries: auf das Ausgabegerät reagieren
Abschnitt betitelt „Media Queries: auf das Ausgabegerät reagieren“Mit @media könnt ihr CSS-Regeln nur unter bestimmten Bedingungen gelten lassen. Am häufigsten: ab einer bestimmten Fensterbreite.
.sidebar { display: none; /* auf kleinen Bildschirmen erstmal ausblenden */}
@media (min-width: 768px) { .sidebar { display: block; /* ab 768px wieder einblenden */ }}min-width- Regel gilt ab dieser Breitemax-width- Regel gilt bis zu dieser Breite- Typische Breakpoints:
480px(Handy),768px(Tablet),1024px+ (Desktop) - aber richtet euch nach eurem Inhalt, nicht nach starren Geräte-Größen!
Mobile First: erst schmal, dann breiter
Abschnitt betitelt „Mobile First: erst schmal, dann breiter“2009 schlug Luke Wroblewski unter dem Slogan “Mobile First” vor, zuerst die schmale, mobile Version einer Seite zu gestalten - und davon dann die breiteren Versionen abzuleiten, nicht umgekehrt:

/* 1. Basis-Styles gelten für ALLE Bildschirmgrößen - "mobil" gedacht */.sidebar { display: none;}
/* 2. Ab einer bestimmten Breite: Ergänzungen für mehr Platz */@media (min-width: 768px) { .sidebar { display: block; }}Responsive Design ist keine neue Idee
Abschnitt betitelt „Responsive Design ist keine neue Idee“Die Verwendung von Media Queries für ganze Layout-Wechsel wurde 2010 in einem Artikel von Ethan Marcotte unter dem Begriff “Responsive Web Design” bekannt gemacht. Inhalt und HTML bleiben dabei gleich - nur das CSS-Layout wechselt:

Das Prinzip ist bis heute dasselbe geblieben - nur mit mehr Zwischenstufen, höheren Auflösungen und mehr Werkzeugen (Container Queries, clamp(), …):

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